Emin Yusubov Transocean Sedco Forex
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von dreidimensionalen Anzeigen auf einer zweidimensionalen Oberfläche US 5751927 A Ein Verfahren wird verwendet, um die visuelle Wahrnehmung der räumlichen Struktur durch Manipulationen von Bildern zu erzeugen, die auf einem im wesentlichen flachen Bildschirm angezeigt werden. Die gleichen Bilder werden gleichzeitig zu beiden Augen dargestellt. Die Bilder werden aus kleinen diskreten Verschiebungen im lokalen scheinbaren Betrachtungswinkel abgeleitet, die diese Verschiebungen perzeptuell in Richtung und Zeit auftreten, wie Sakkaden. Die Art der Verschiebungen, die Wechselbeziehung der Größe der Verschiebungen und die Dauer zwischen den Schichten werden ausgewählt, um Bewegungsparallaxen-Empfindungen an einen Betrachter zu übertragen. Der Prozess kann auf Kathodenstrahl-Displays, Kinofilmen und ähnlichen, im Wesentlichen flachen Displays angewendet werden. (71) Es wird behauptet: 1. Verfahren zur Darstellung einer dreidimensionalen Ansicht auf einer im wesentlichen flachen Betrachtungsfläche, um die menschliche Wahrnehmung von drei Dimensionen zu ermöglichen, umfassend die Schritte: a. Bereitstellen einer Datenbank mit Informationen über die anzuzeigende Ansicht, in der eine Konfiguration der Ansicht mit Positionsparametern in drei Dimensionen aufgezeichnet wird, einschließlich ausreichender Daten, um die Ansicht in mindestens drei Positionen darzustellen, b. Wobei die Ansicht auf der Oberfläche den beiden Augen eines menschlichen Betrachters angezeigt wird, wobei Punkte auf der Oberfläche die angezeigte Ansicht darstellen, die als eine Richtung der Sichtwiedergabe der aus den in der Datenbank aufgezeichneten Position abgeleiteten Ansicht bestimmt wird, c. Unter Verwendung eines Mikroprozessors wiederholt, um aus den Daten ausreichende Informationen über die angezeigte Ansicht abzuleiten, um die Punkte der Oberfläche mit einer sakkadenartigen Rate zu verändern und neu anzuzeigen, die mindestens drei Positionen entspricht, und zwar in Übereinstimmung mit Variationen in der Richtung des Sehens in einem Muster von Diskrete Änderungen, die sind: i) perzeptuell unvorhersehbar in der Reihenfolge, ii) perzeptuell unvorhersehbar in der Zeitdauer, die für jede angezeigte Ansicht angezeigt wird, iii) kleiner als d max. Wobei d max die maximale Disparität zwischen aufeinanderfolgenden Bildern ist, die die menschliche Wahrnehmungskorrespondenz beibehalten und iv) synchron über die gesamte angezeigte Ansicht, wobei Bewegungsparallaxen spürbar für beide Augen des menschlichen Betrachters gezeigt werden, was es dem menschlichen Betrachter ermöglicht, eine räumliche Wahrnehmung zu erreichen Struktur in der Ansicht, ob Bewegung der Ansicht auftritt oder nicht. 2. Verfahren zur Darstellung einer dreidimensionalen Ansicht, die aus Merkmalen auf einer zweidimensionalen Oberfläche besteht, um die menschliche Wahrnehmung der Dreidimensionalität der Merkmale zu ermöglichen, die die Schritte a. Ein Bild der Ansicht als Punkte auf der Oberfläche und b. Wodurch eine Anzeige eines wahrnehmbaren dreidimensionalen Koordinatenanzeigeraums erzeugt wird, in dem die angezeigte Ansicht durch Modifizieren der als gerendert dargestellten Ansicht, einschließlich Ändern und Wiedereinstellen von Punkten der Oberfläche, mit einer sakkadenartigen Rate, entsprechend mindestens drei Positionen gemäß Variationen in der Richtung des Sehens in einem Muster von diskreten Veränderungen, die sind: i) perzeptuell unvorhersehbar in der Reihenfolge, ii) perzeptuell unvorhersehbar in der Zeitdauer, die für jede angezeigte Ansicht angezeigt wird, iii) kleiner als d max. Wobei d max die maximale Disparität zwischen aufeinanderfolgenden Bildern ist, die die menschliche Wahrnehmungskorrespondenz beibehalten und iv) synchron über die gesamte angezeigte Ansicht, wobei Bewegungsparallaxen spürbar für beide Augen des menschlichen Betrachters gezeigt werden, was es dem menschlichen Betrachter ermöglicht, eine räumliche Wahrnehmung zu erreichen Struktur in der Ansicht, ob Bewegung der Ansicht auftritt oder nicht. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt a das Rendering des Bildes als eine Ansicht einer Datenbank umfasst, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus a besteht. Eine computergestützte Design-Datenbank b. Eine wissenschaftliche Visualisierungsdatenbank c. Eine molekulare Modellierungsdatenbank b. Eine medizinische Bilddatenbank e. Ein Computer-Aided-Tomographie-Scan f. Eine Kernresonanzdatenbank g. Eine dimensionalisierte Beziehung von Variablen h. Eine Datenbank, die für die Flugsicherung nützlich ist. Eine Datenbank, die für die militärische Situation nützlich ist, zeigt j. Ein Videospiel und 4. Verfahren nach Anspruch 2, wobei Schritt a das Erzeugen einer Ansicht eines in einem RAM, ROM, PROM oder EPROM codierten Daten umfasst. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt a die Zuordnung von Daten durch mathematische Transformationen umfasst, die Rotationen, Übersetzungen oder Skalierungen bereitstellen. 6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt a das Kompilieren einer Datenbank aus Daten mit dreidimensionalen Informationen über Merkmale der aus einer Analyse der Unterschiede zwischen mehreren optisch erhaltenen Darstellungen einer darzustellenden Szene abgeleiteten Darstellung umfasst. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachdarstellungen aus mehreren Blendenstellen der Videokameramittel erhalten werden. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachdarstellungen aus mehreren Aperturpositionen von Kinofilmen erhalten werden. 9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsparallaxe durch kleine, nicht kumulative Mikroschiffe von Merkmalen der Ansicht erhalten wird. 10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsparallaxe durch kleine, nicht kumulative Mikrorotationen von Merkmalen der Ansicht erhalten wird. 11. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wiedergabeschritt das Darstellen eines Bildes der Ansicht aus einer Blickrichtung umfasst und wobei der Schritt b das Anlegen einer Versatzverschiebung auf die Ansicht umfasst, wobei Merkmale in einer Richtung im Wesentlichen senkrecht verschoben werden In die Richtung des Sehens, wobei der Betrag der Verschiebung proportional zum Abstand von einer vordersten Ebene der anzuzeigenden Ansicht ist. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der Verschiebung horizontale und vertikale Komponenten größer als Null umfasst. 13. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank x-, y - und z-Dimensionen enthält und die x - und y-Dimensionen verwendet werden, um die Ebene der Oberfläche zu definieren, auf der die Ansicht angezeigt wird, und Schritt b umfasst das Anlegen einer statischen Offsetverschiebung an Die Ansicht, in der Merkmale in einer Richtung parallel zur xy-Ebene verschoben werden, wobei der Betrag der Verschiebung direkt proportional zur z-Komponente des angezeigten Merkmals ist. 14. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt b das Aufbringen eines monokularen Tiefen-Cues auf die Ansicht umfasst. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenstufe eine Perspektive umfasst, in der Merkmale, die sich von dem Betrachter entlang der Blickrichtung der Ansicht befinden, in größerem Maße in größerem Ausmaß reduziert sind als die dem Betrachter näher liegenden Merkmale. 16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenstufe eine variable Intensität aufweist, so dass die Merkmale der Sichtweise vom Betrachter entlang der Sichtrichtung mit geringerer Intensität als dem Betrachter näher liegende Merkmale angezeigt werden. 17. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenstufe einen variablen Kontrast aufweist, so dass die Merkmale des Betrachters entlang der Sichtrichtung mit geringerem Kontrast zu ihrer Umgebung als dem Betrachter näher liegen. 18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenstufe einen variablen Kontrast aufweist, so dass die Merkmale des Betrachters entlang der Sichtrichtung mit geringerem Kontrast zu ihrer Umgebung als dem Betrachter näher liegen. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt a ein regelmäßiges Array von Merkmalen mit der darzustellenden Ansicht enthalten ist, um einen Bezugsrahmen zur Verfügung zu stellen, um die Wahrnehmung der Betrachter der drei Dimensionen, in denen sich die Ansicht befindet, zu verbessern. 20. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt b das wiederholte Ändern dieser angezeigten Ansicht umfasst. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt b das Ändern einer solchen angezeigten Ansicht wiederholt in Intervallen ähnlich den Intervallen zwischen den Augensäkeln umfasst. 22. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Die Datenbank mit x-, y - und z-Dimensionen d. Wobei die x - und y-Dimensionen verwendet werden, um die Ebene der Oberfläche zu definieren, auf der die Ansicht angezeigt wird, und die z-Dimension ist zumindest annähernd entlang einer Blickrichtung durch die Oberfläche e. Eine Ebene, die im wesentlichen parallel zur Oberfläche ist, die als eine neutrale Ebene betrachtet wird, und f. Schritt b, der ferner die periodische Verschiebung der wahrgenommenen Blickrichtung durch einen Punkt auf der neutralen Ebene umfasst, so dass Punkte auf der angezeigten Ansicht, die Merkmale darstellen, die näher an dem Betrachter entlang der z-Dimension liegen als die neutrale Ebene, in eine Richtung verschoben sind und weiter als die Neutrale Ebene in die entgegengesetzte Richtung verschoben sind und alle diese Punkte auf der Oberfläche im wesentlichen gleichzeitig verschoben werden. 23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansicht in einem Raum angeordnet ist und die Bewegungsparallaxe durch kleine, nicht kumulative Scheren des Raumes erzeugt wird. 24. Verfahren nach Anspruch 23, wobei Schritt a das Kompilieren einer Datenbank aus Daten mit dreidimensionalen Informationen über Merkmale der aus einer Analyse der Unterschiede zwischen mehreren optisch erhaltenen Darstellungen einer darzustellenden Szene abgeleiteten Sicht umfasst. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachdarstellungen aus mehreren Blendenstellen der Videokameramittel erhalten werden. 26. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachdarstellungen aus mehreren Aperturpositionen von Kinofilmen erhalten werden. 27. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansicht in einem Raum dargestellt ist und die Bewegungsparallaxe durch kleine, nicht kumulative Rotationen des Raumes erzeugt wird. 28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungen von Punkten, die ein Merkmal darstellen, von der Größe des Winkels der Änderung der Sichtrichtung und der Entfernung der Ebene des Merkmals aus der neutralen Ebene bestimmt sind. 29. Verfahren nach Anspruch 28, wobei die Verschiebungen der Punkte auf der Oberfläche in einer Menge stattfinden, die geringer ist als die Menge, die zu festen Merkmalen der Ansicht führen würde, die aufzubrechen scheint. 30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtrichtung in Intervallen variiert, die den Intervallen zwischen menschlichen Augen-Sakkaden ähnlich sind. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungen in Richtungen mit sowohl x - als auch y-ungleichen Komponenten erfolgen. 32. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungen zwischen Punkten liegen, die in einem geschlossenen Pfad auf der Oberfläche angeordnet sind, so dass nach einer vollständigen Durchquerung des Weges durch eine Folge von Verschiebungen die Punkte keine Netzverschiebung aufweisen. 33. Verfahren nach Anspruch 27, wobei Verschiebungen nach einer Periode stattfinden, die mit der Größe der letzten Schicht korreliert ist. 34. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungen von einem Punkt auf dem Weg zum anderen in einer Sequenz erfolgen, so dass das visuelle System der Betrachter die Sequenz nicht vorhersagen kann. 35. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Punkte auf dem Weg sind. 36. Verfahren nach Anspruch 22, wobei die Verschiebungen von Punkten, die ein Merkmal darstellen, von der Größe des Betrags des Winkels der Änderung der Sichtrichtung und des Abstands der Ebene des Merkmals aus der neutralen Ebene bestimmt sind. 37. Verfahren nach Anspruch 36, wobei die Verschiebungen der Punkte auf der Oberfläche in einer Menge stattfinden, die geringer ist als die Menge, die zu festen Merkmalen der Ansicht führen würde, die aufzubrechen scheint. 38. Verfahren nach Anspruch 37, wobei die Sichtrichtung mit einer Rate variiert, die mit menschlichen Sakkaden vergleichbar ist. 39. Verfahren nach Anspruch 35, wobei die Verschiebungen in Richtungen mit sowohl x - als auch y-ungleichen Komponenten stattfinden. 40. Verfahren nach Anspruch 35, wobei die Verschiebungen zwischen Punkten liegen, die in einem geschlossenen Pfad auf der Oberfläche angeordnet sind, so dass nach einer vollständigen Durchquerung des Weges durch eine Folge von Verschiebungen die Punkte keine Nettoverschiebung aufweisen. 41. Verfahren nach Anspruch 35, wobei Verschiebungen nach einer Periode stattfinden, die mit der Größe der letzten Verschiebung korreliert ist. 42. Verfahren nach Anspruch 40, wobei die Verschiebungen von einem Punkt auf dem Weg zu einem anderen in einer Sequenz vorliegen, so dass das visuelle System der Betrachter die Sequenz nicht vorhersagen kann. 43. Verfahren nach Anspruch 40, wobei mindestens drei Punkte auf dem Weg sind. 44. Verfahren nach Anspruch 23, wobei die Verschiebungen von Punkten, die ein Merkmal darstellen, von der Größe des Betrags des Winkels der Änderung der Sichtrichtung und des Abstands der Ebene des Merkmals aus der neutralen Ebene bestimmt sind. 45. Verfahren nach Anspruch 44, wobei die Verschiebungen der Punkte auf der Oberfläche in einer Menge stattfinden, die geringer ist als die Menge, die zu festen Merkmalen der Ansicht führen würde, die aufzubrechen scheint. 46. Verfahren nach Anspruch 45, wobei die Sichtrichtung mit einer Rate variiert, die mit menschlichen Sakkaden vergleichbar ist. 47. Verfahren nach Anspruch 23, wobei die Verschiebungen in Richtungen mit sowohl x - als auch y-ungleichen Komponenten stattfinden. 48. Verfahren nach Anspruch 23, wobei die Verschiebungen zwischen Punkten liegen, die in einem geschlossenen Pfad auf der Oberfläche angeordnet sind, so dass nach einer vollständigen Durchquerung des Weges durch eine Folge von Verschiebungen die Punkte keine Nettoverschiebung aufweisen. 49. Verfahren nach Anspruch 23, wobei Verschiebungen nach einer Periode stattfinden, die mit der Größe der letzten Verschiebung korreliert ist. 50. Verfahren nach Anspruch 48, wobei die Verschiebungen von einem Punkt auf dem Weg zu einem anderen in einer Sequenz vorliegen, so dass das visuelle System der Betrachter die Sequenz nicht vorhersagen kann. 51. Verfahren nach Anspruch 48, wobei mindestens drei Punkte auf dem Weg liegen. 52. Vorrichtung zum Anzeigen einer dreidimensionalen Ansicht auf einer zweidimensionalen Oberfläche, um die menschliche Wahrnehmung von drei Dimensionen zu ermöglichen, umfassend: a. Ein Datenbankspeichermedium, das eine Datenbank mit Informationen über die anzuzeigende Ansicht speichert, in der eine Konfiguration der Ansicht mit Positionsparametern in drei Dimensionen aufgezeichnet wird, einschließlich ausreichender Daten, um die Ansicht in mindestens drei Positionen darzustellen, b. Eine zweidimensionale Oberfläche, die für beide Augen eines menschlichen Betrachters sichtbar ist, c. Eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen auf den Oberflächenpunkten, die die Ansicht bilden, die als eine Richtung der Sichtwiedergabe der aus den in der Datenbank aufgezeichneten Positionsparameter abgeleiteten Ansicht bestimmt wird, d. Apparatur, die operativ zwischen der Datenbank und der Oberfläche angeordnet ist, um die angezeigte Ansicht zu modifizieren, einschließlich Ändern und Wiedereinstellen von Punkten der Oberfläche mit einer sakkadenartigen Rate, die mindestens drei Positionen entspricht, in Übereinstimmung mit Variationen in der Sichtrichtung in einem diskreten Muster Änderungen, die sind: i) perzeptuell unvorhersehbar in der Reihenfolge, ii) perzeptuell unvorhersehbar in der Zeitdauer, die für jede angezeigte Ansicht angezeigt wird, iii) kleiner als d max. Wobei d max die maximale Disparität zwischen aufeinanderfolgenden Bildern ist, die die menschliche Wahrnehmungskorrespondenz beibehalten und iv) synchron über die gesamte angezeigte Ansicht, wobei Bewegungsparallaxen spürbar für beide Augen des menschlichen Betrachters gezeigt werden, was es dem menschlichen Betrachter ermöglicht, eine räumliche Wahrnehmung zu erreichen Struktur in der Ansicht, ob Bewegung der Ansicht auftritt oder nicht. 53. Vorrichtung zum Anzeigen einer dreidimensionalen Ansicht, die aus Merkmalen besteht, die a. Eine zweidimensionale Oberfläche und Mittel, um die Ansicht als Punkte darzustellen und b. Mittel zum Erzeugen einer Anzeige auf der Oberfläche eines wahrnehmbaren dreidimensionalen Koordinatenanzeigeraums, in dem die angezeigte Ansicht wiedergegeben wird, einschließlich einer Einrichtung, die die betrachtete Ansicht modifiziert, einschließlich Ändern und Wiedereinstellen von Punkten der Oberfläche mit einer sakkadenartigen Rate, die entsprechend ist Zu mindestens drei Positionen in Übereinstimmung mit Schwankungen in der Richtung des Sehens in einem Muster von diskreten Änderungen, die sind: i) perzeptuell unvorhersehbar in der Reihenfolge, ii) perzeptuell unvorhersehbar in der Zeitdauer, die für jede angezeigte Ansicht angezeigt wird, iii) kleiner als d max . Wobei d max die maximale Disparität zwischen aufeinanderfolgenden Bildern ist, die die menschliche Wahrnehmungskorrespondenz beibehalten und iv) synchron über die gesamte angezeigte Ansicht, wobei Bewegungsparallaxen spürbar für beide Augen des menschlichen Betrachters gezeigt werden, was es dem menschlichen Betrachter ermöglicht, eine räumliche Wahrnehmung zu erreichen Struktur in der Ansicht, ob Bewegung der Ansicht auftritt oder nicht. 54. Vorrichtung nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Rendern eine Datenbank umfasst, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus a besteht. Eine computergestützte Design-Datenbank b. Eine wissenschaftliche Visualisierungsdatenbank c. Eine molekulare Modellierungsdatenbank d. Eine medizinische Bilddatenbank e. Ein Computer-Aided-Tomographie-Scan f. Eine Kernresonanzdatenbank g. Ein dimensionalisiertes Verhältnis von Variablen h. Eine Datenbank, die für die Flugsicherung nützlich ist. Eine Datenbank, die für die militärische Situation nützlich ist, zeigt j. Ein Videospiel und diese Anwendung ist eine Fortsetzung der Anwendung Ser. Nr. 07675,439 eingereicht am 26. März 1991, jetzt aufgegeben. HINTERGRUND DER ERFINDUNG Diese Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung von dreidimensionalen visuellen Anzeigen bereit. Die Wahrnehmung ist Raum und Raumstruktur. Dieses Verfahren kann auf Bilder angewendet werden, die auf im wesentlichen flache Bildschirme, wie Kathodenstrahlröhren (CRTs) und Filmaufnahmen, projiziert werden. Es sind keine speziellen Betrachtungs - oder Projektionsoptiken oder - geräte erforderlich. Die grafische Darstellung von Informationen leidet häufig unter der Einschränkung der Darstellung in nur zwei Dimensionen. Fluglotsen müssen Flugzeuge, die im dreidimensionalen Raum fliegen, mit Blick auf eine zweidimensionale Anzeige richten. Molekularbiologen, Geologen, Ingenieure, Architekten, Wissenschaftler, Planer und Ärzte befassen sich alle mit dreidimensionalen Strukturen und müssen dreidimensionale Strukturen visualisieren. Es wurden viele Versuche unternommen, nutzbare dreidimensionale Displays zu produzieren, die keine besonderen visuellen Hilfsmittel für den Betrachter erfordern, mit unterschiedlichem Erfolg. Es gibt zwei grundlegende Arten der Anzeige: stereoskopisch und monoptisch. In der stereoskopischen Vision hat jedes Auge eine etwas andere Ansicht einer Szene. Dies erzeugt die visuelle Wahrnehmung der dreidimensionalen Form und Struktur. Normales stereoskopisches Sehen kann durch die Präsentation von Stereopacken von Bildern einer Szene erzeugt werden, wobei jedes der beiden Augen ein separates Bild präsentiert wird. Viele Techniken wurden entwickelt, um zwei verschiedene Bilder zu jedem der beiden Augen zu präsentieren. Viele dieser Techniken wurden von T. Okoshi in dreidimensionalen Imaging Techniques (Academic Press, New York, 1979) skizziert. Das Wheatstone-Stereoskop verwendet optische Keile (Prismen), oft in Kombination mit Vergrößerungslinsen, um ein Paar von nebeneinander liegenden Stereopair-Bildern als separate Bilder für jedes Auge zu präsentieren. Diese gleiche Idee wurde in vielen Formen verwendet, oft mit transparenten Bildern oder Dias als Stereopairs. U. S. Pat. Nr. 4,740,836 Craig offenbart ein Videosystem, das die beiden Stereobilder auf einer Kathodenstrahlröhre (z. B. Fernsehbildschirm) mit einem Bild über dem anderen auf dem Bildschirm präsentiert. Die Bilder werden durch Optiken betrachtet, die entsprechende Winkelabweichungen in den optischen Wegen zu den beiden Augen erzeugen, so dass sich eine einzige geschmolzene stereoskopische Ansicht ergibt. Typische Methoden für die autostereoskopische Betrachtung (die keine Viewer-getragene Optik benötigen), die dennoch getrennte Bilder zu den beiden Augen liefern, werden in dem folgenden US-Pat. Nr .: Die monoptische Technik für dreidimensionale Darstellung bildet ein einzelnes Bild, das von beiden Augen gleichzeitig betrachtet wird. McElveen, in U. S. Pat. Nr. 4,303,316 und 4,420,230 lehrt Bewegungsbildmethoden, um die beiden Stereobilder in verschiedenen Formen des Wechsels darzustellen, um eine stereoskopische Wirkung zu erzielen. McElveen verwendet ein Kinofilmsystem, das die Objektivblende in zwei horizontal getrennte Subaperturen unterteilt. Dies erzeugt zwei Bilder, die sich im Betrachtungswinkel etwas unterscheiden. Beim Betrachten (als Bewegtbild oder durch Video bedeutet) ergibt sich eine dreidimensionale Wahrnehmung, zusammen mit einem wahrgenommenen Wechsel von Bildern. U. S. Pat. Nr. 4,567,513 an Imsand lehrt eine Methode für ein dreidimensionales Fernsehsystem, das die elektronische Verarbeitung der beiden getrennten Stereopairbilder verwendet. Da die beiden Bilder, die ein Stereopaar aufweisen, einen unterschiedlichen lateralen Abstand zwischen Objektbildern aufweisen, fallen die Objektbilder normalerweise nicht auf der Betrachtungsfläche zusammen, wenn sie angezeigt werden. Die Bilder von Objekten werden in der Anzeige durch elektronisches Identifizieren derselben unter Verwendung von Kantenerfassungstechniken und seitliches Verschieben derselben entsprechend angepasst, so dass die beiden Bilder eines Objekts an der gleichen Stelle auf dem Bildschirm überlagert werden. Die Ansichten sind abwechselnd. Für Objekte mit wohldefinierten räumlichen Strukturen (Form) erzeugt dies die Wahrnehmung der Form für diese Objekte. Dieser Vorgang hat die Einschränkung, dass er eine umfangreiche Bildanalyse erfordert und nur auf Szenen mit kleinen, gut definierten Bildstrukturen arbeiten kann. Ausgedehnte Strukturen wie große Moleküle oder ein Feld von Gras können nicht verarbeitet werden. Smets et al. In U. S. Pat. Nr. 4,757,380 und andere Veröffentlichungen (z. B. Perceptual and Motor Skills, 1987, 64, 1023-1034 und Perceptual and Motor Skills, 1987, 64, 203-216) lehrt eine Methode zur Erzeugung der Wahrnehmung von Raum in einem einzigen Bild durch das Jubeln der Scheinbare Rotation des Bildes auf die Kopfbewegung des Beobachters. Diese Methode beruht auf Bewegungsparallaxe, die Veränderung des Bildes, wenn sich die Beobachtungsorientierung ändert. Es hat den Vorteil, nur ein Bild zu erfordern, da die Bewegung Parallaxe allein eine starke räumliche Wahrnehmung in Abwesenheit von stereoskopischer Parallaxe erzeugen kann. Diese Methode erfordert, dass für einen bestimmten Beobachter ein kontinuierlicher Strom von Bildern erzeugt wird. Da die wissenschaftliche Visualisierung (grafische Bilder von wissenschaftlichen und technischen Prozessen und Objekten) oft nur von einer Person zu einer Zeit betrachtet wird, hat diese Methode einen gewissen Wert, erfordert aber eine Überwachung der Kopfposition des Betrachters. Wenn die Bilder computergeneriert sind, ist ein solches Aufgehen der Bewegung einer Videokamera auf die Beobachter-Kopfbewegung unmöglich. Keine dieser Techniken bietet ein Mittel und eine Methode zum Anzeigen dreidimensionaler Bilder auf einem einzigen, herkömmlichen Bildschirm, um von beiden Augen eines Betrachters betrachtet zu werden und einen nacktäugigen Betrachter mit wahrnehmbaren dreidimensionalen Informationen und Bildern zu versehen. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Die vorliegende Erfindung überwindet die Mängel in früheren Verfahren durch Bereitstellen eines Mittels und Verfahrens zur Herstellung der Wahrnehmung der dreidimensionalen Struktur in dem Beobachter durch die Arbeit mit dem menschlichen visuellen System. Bilder auf einem im Wesentlichen flachen Bildschirm werden manipuliert, um diese Wahrnehmung ohne die Verwendung von zusätzlichen Optiken, spezielle Bildschirme oder spezielle Gläser zu produzieren. Bei dieser Methode werden normale Aspekte des Sehvermögens verwendet, um die benötigten Informationen durch die Augen in das zentrale Nervensystem zu übertragen. Die menschlichen Augen haben keine gleiche Entschlossenheit über ihre ganzen Netzhaut. Je näher die Mitte des Gesichtsfeldes (bekannt als die Fovea), desto höher die Schärfe - desto feiner das Detail, das gelöst werden kann. Das menschliche visuelle System bewegt die Augen in Sprüngen, um die notwendigen Informationen zu sammeln, um eine Wahrnehmung der Wirklichkeit zusammenzubauen. Diese Sprünge, genannt Sakkaden, bewegen die Fovea über die Szene und erzeugen gleichzeitige Verschiebungen im visuellen Bild über die gesamte Netzhaut. Da es sich nicht um den Beobachter handelt, der sich relativ zur Szene bewegt, stellen Sakkaden normalerweise keine räumlichen Disparitätsinformationen zur Verfügung, die dem visuellen System eine dreidimensionale Wahrnehmung vermitteln würden. Jedoch nutzt die Erfindung das sakkadische Informationssammlungsmerkmal des visuellen Verarbeitungssystems, um auch Daten zu vermitteln, die das zentrale Nervensystem als dreidimensional interpretiert. Die gleichzeitige, synchrone Bildbewegung über die gesamte Netzhaut während der Sakkaden erzeugt Bursts oder Wellen der Aktivität im visuellen System. Durch die Erzeugung kleiner Bildveränderungen mit einer sakkadenartigen Geschwindigkeit verleiht die Erfindung eine dreidimensionale Wahrnehmung auf natürliche Weise. Trotz der Tatsache, dass die Bildveränderungen tatsächlich eine deformierende räumliche Struktur darstellen können, da das visuelle Verarbeitungssystem eine starre Struktur einnimmt (wie es durch gemeinsame Erfahrung geschult wurde), wird eine starre Struktur wahrgenommen. Von bedeutendem theoretischem Interesse ist die Tatsache, daß die Erfindung die theoretische Behauptung zeigt, daß Tätigkeitsstörungen nicht mit dem Beobachter entstehen müssen, um von dem visuellen System als sakkadisch verarbeitet zu werden. Solange die Bildtransformationen klein sind (d. h. innerhalb des Bereichs, der als d max bezeichnet wird, wird nachfolgend eine stabile Wahrnehmung ergeben. Saccaden treten in zufälligen zeitlichen und räumlichen Verteilungen auf, wobei diese Verteilungen in diesem Prozess simuliert werden. Das Verfahren zur Durchführung der Erfindung zeigt eine dreidimensionale Ansicht auf einer zweidimensionalen Oberfläche, um die menschliche Wahrnehmung von drei Dimensionen zu ermöglichen. Es besteht die Bereitstellung einer Datenbank mit Informationen über die anzuzeigende Ansicht, in der Merkmale der Ansicht mit Positionsparametern in drei Dimensionen aufgezeichnet werden. Die Ansicht wird auf einer zweidimensionalen Oberfläche mit Punkten auf der Oberfläche angezeigt, die die angezeigte Ansicht als eine Richtung der Sichtwiedergabe der aus den in der Datenbank aufgezeichneten Positionsparameter abgeleiteten Ansicht bestimmt. Die Ansicht wird in Übereinstimmung mit Variationen in der Richtung des Sehens modifiziert, so dass Bewegungsparallaxen spürbar dem menschlichen Auge angezeigt werden. Die menschliche Einrichtung der räumlichen Wahrnehmung interpretiert die Bewegungsparallaxen als dreidimensionale Darstellung der Ansicht. Das Verfahren kann auch als eine dreidimensionale Ansicht beschrieben werden, die aus Merkmalen auf einer zweidimensionalen Oberfläche besteht, um die menschliche Wahrnehmung der Dreidimensionalität der Merkmale zu ermöglichen. Als solches beinhaltet es, ein Bild der Sicht auf die Oberfläche zu machen. Es beinhaltet auch das Erstellen einer Anzeige eines wahrnehmbaren dreidimensionalen Koordinatenanzeigeraums, in dem die angezeigte Ansicht durch Modifizieren der Ansicht, wie sie gemacht wird, um eine Bewegungsparallaxe zu erzeugen, wiedergegeben wird, wobei die menschliche Einrichtung der räumlichen Wahrnehmung die Bewegungsparallaxe interpretieren kann, um die Wahrnehmung von zu erzeugen Dreidimensionalität Die Methode umfasst das Darstellen des Bildes als eine Ansicht einer geeigneten Datenbank, wie beispielsweise eine computergestützte Entwurfsdatenbank, eine wissenschaftliche Visualisierungsdatenbank, eine molekulare Modellierungsdatenbank, eine medizinische Bilddatenbank, eine computergestützte Tomographieprüfung, eine Kernmagnetresonanz Datenbank, eine dimensionalisierte Beziehung von Variablen, eine Datenbank, die für die Flugsicherung nützlich ist, eine Datenbank, die für militärische Situationsanzeigen, Videospiele oder Videodaten nützlich ist. Das Verfahren kann das Erzeugen einer Ansicht von Daten umfassen, die in einem RAM, ROM, PROM oder EPROM codiert sind. Mathematisch beschrieben, beinhaltet das Verfahren die Abbildung von Daten durch mathematische Transformationen, die Rotationen, Übersetzungen oder Skalierungen bereitstellen. Die Bewegungsparallaxe kann durch kleine, nicht kumulative Mikroschiffe von Merkmalen der Ansicht oder durch kleine, nicht kumulative Mikrorotationen von Merkmalen der Ansicht erhalten werden. Das Verfahren kann das Kompilieren einer Datenbank aus Daten mit dreidimensionalen Informationen über Merkmale der Ansicht umfassen, die aus der Analyse von Unterschieden zwischen mehreren optisch erhaltenen Darstellungen einer darzustellenden Szene abgeleitet werden. Die Mehrfachdarstellungen können von mehreren Aperturpositionen von Videokameramitteln oder von mehreren Blendenpositionen von Kinofilmen erhalten werden. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Datenbank x-, y - und z-Dimensionen, und die x - und y-Dimensionen werden verwendet, um die Ebene der Oberfläche zu definieren, auf der die Ansicht angezeigt wird. Eine statische Versatzverschiebung wird auf die Ansicht angewendet, wobei die Merkmale in einer Richtung parallel zu der x-y-Ebene verschoben werden, wobei der Betrag der Verschiebung direkt proportional zu der z-Komponente des angezeigten Merkmals ist. Wünschenswerterweise umfasst das Verfahren das Anwenden eines monokularen Tiefen-Cues auf die Ansicht. Die Tiefenstufe kann eine Perspektive beinhalten, in der Merkmale, die sich vom Betrachter entlang der Sichtrichtung der Ansicht befinden, in größerem Maße vergrößert werden, als die dem Betrachter näher liegenden Merkmale. Eine weitere wünschenswerte Tiefenstimmung für einige Anzeigen ist eine variable Intensität, so dass die Merkmale der Ansicht, die sich vom Betrachter entlang der Sichtrichtung befinden, mit geringerer Intensität angezeigt werden als die dem Betrachter näher liegenden Merkmale. Eine weitere Tiefenstufe ist ein variabler Kontrast, so dass die Merkmale des Betrachters entlang der Sichtrichtung mit weniger Kontrast zu ihrer Umgebung angezeigt werden als die näher am Betrachter liegenden Merkmale. Bei einigen Anzeigen wird ein dreidimensionales Raster oder ein anderes regelmäßiges Array von Merkmalen mit der Ansicht angezeigt, die angezeigt werden soll, um einen Bezugsrahmen zur Verfügung zu stellen, um die Wahrnehmung der Betrachter der drei Dimensionen, in denen sich die Ansicht befindet, zu verbessern. Eine vollkommene Wertschätzung der Wahrnehmung des Raumes aus der Bewegungsparallaxe wird durch wiederholtes Ändern der angezeigten Ansicht erhalten. Die Modifikationen sind vorzugsweise in Intervallen ähnlich den Intervallen zwischen Augen-Sakkaden (die nicht regelmäßig sind). Das Verfahren wird vorzugsweise mit einer Datenbank mit x-, y - und z-Dimensionen (oder einer anderen kartesisch-konsistenten Nomenklatur) durchgeführt. Die x - und y-Dimensionen werden verwendet, um die Ebene der Oberfläche zu definieren, auf der die Ansicht angezeigt wird, und die z-Dimension ist zumindest annähernd entlang einer Blickrichtung durch die Oberfläche. Eine Ebene, die im wesentlichen parallel zur Oberfläche ist, wird als eine neutrale Ebene betrachtet. Die wahrgenommene Sichtrichtung wird periodisch durch einen Punkt auf der neutralen Ebene verschoben, so dass Punkte auf der angezeigten Ansicht, die Merkmale darstellen, die näher an dem Betrachter entlang der z-Dimension liegen als die neutrale Ebene, in eine Richtung verschoben und Punkte weiter als die neutrale Ebene sind Verschoben in die entgegengesetzte Richtung und alle diese Punkte auf der Oberfläche sind im wesentlichen gleichzeitig verschoben. Die Verschiebungen der Punkte auf der Oberfläche erfolgen in einer Menge, die geringer ist als die Menge, die zu soliden Merkmalen der Ansicht führen würde, die aufzubrechen scheint. Die Verschiebungen von Punkten, die ein Merkmal darstellen, sind von der Größe, die durch die Größe des Winkels der Änderung der Sichtrichtung und des Abstands der Ebene des Merkmals aus der neutralen Ebene bestimmt wird. In einer Ausführungsform wird die Ansicht in einem Raum dargestellt und die Bewegungsparallaxe wird durch kleine, nicht kumulative Schere des Raumes erzeugt. Vorzugsweise variiert die Sichtrichtung in Intervallen, ähnlich den Intervallen zwischen menschlichen Augen-Sakkaden. Die Verschiebungen der Punkte auf der Oberfläche erfolgen in Richtungen, die sowohl x - als auch y-Nicht-Null-Komponenten aufweisen. Vorzugsweise sind die Verschiebungen zwischen Punkten, die in einem geschlossenen Pfad auf der Oberfläche angeordnet sind, so dass nach einer vollständigen Durchquerung des Weges durch eine Folge von Verschiebungen die Punkte keine Nettoverschiebung aufweisen. Wünschenswerterweise finden die Verschiebungen nach einer Periode statt, die mit der Größe der letzten Schicht korreliert ist, und die Verschiebungen von einem Punkt auf dem Weg zu einem anderen sind in einer Sequenz, so dass das visuelle System der Betrachter die Sequenz nicht vorhersagen kann. In bevorzugten Ausführungsformen befinden sich mindestens drei Punkte auf dem Weg. Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Vorrichtung zum Anzeigen einer dreidimensionalen Ansicht auf einer zweidimensionalen Oberfläche bereit, um die menschliche Wahrnehmung von drei Dimensionen zu ermöglichen, einschließlich eines Datenbankspeichermediums, das eine Datenbank mit Informationen über die Ansicht, die angezeigt werden soll, in denen Merkmale der Ansicht aufgezeichnet werden, speichert position parameters in three dimensions, a two dimensional surface, a display device for displaying on the surface points making up the view determined as a direction of sight rendering of the view derived from the position parameters recorded in the database, apparatus operatively interposed between the database and the surface to modify the displayed view in accordance with variations in the direction of sight such that motion parallaxes are displayed perceptibly to the human eye, whereby the human facility of spatial perception may interpret the motion parallaxes as a three dimensional rendering of the view. The apparatus may also be regarded as displaying a three dimensional view made up of features including a two dimensional surface and means for rendering the view thereon and means for creating a display on the surface of a perceptible three-dimensional coordinate display space in which the displayed view is rendered, including means which modifies the view as rendered to create motion parallax, whereby the human facility of spatial perception may interpret the motion parallax to produce the perception of three-dimensionality. The means for rendering includes any suitable database such as a computer-aided-design database, a scientific visualization database, a molecular modelling database, a medical imaging database, a computer-aided-tomography scan, a nuclear magnetic resonance database, a dimensionalized relationship of variables, a database useful for air traffic control, a database useful for military situation displays, a videogame, or video data. The database of data on the view may be encoded in a RAM, ROM, PROM or EPROM. The means for modifying maps data through mathematical transformations which provide rotations, translations or scaling. The apparatus may include means for compiling a database from data having three dimensional information about features of the view derived from analysis of differences between multiple optically-obtained depictions of a scene to be displayed. The means for obtaining the multiple depictions from multiple aperture locations may be video camera means or motion picture camera means. The means for compiling includes means for obtaining the motion parallax by small non-cumulative microshears of features of the view. In an alternative embodiment the means for compiling includes means for obtaining the motion parallax by small, non-cumulative micro-rotations of features of the view. Desirably, the apparatus further includes means for applying an offset shift to the view whereby features are shifted in position in a direction substantially perpendicular to the direction of sight, with the amount of shift being proportional to the distance from a frontmost plane of the view to be displayed. The direction of the offset shift preferably includes horizontal and vertical components greater than zero. With the database of data about the view including x, y and z dimensions or other Cartesian-consistent nomenclature and the x and y dimensions being used to define the plane of the surface on which the view is displayed, the means for creating a display may include means for applying a static offset shift to the view whereby features are shifted in position in a direction parallel to the x-y plane, with the amount of shift being directly proportional to the z component of the feature displayed. If desired the apparatus may include means for applying a monocular depth cue to the view. The depth cue may include perspective in which features further from the viewer along the direction of sight are reduced in size to a greater extent than features closer to the viewer. Another possible depth cue is variable intensity such that features of the view further from the viewer along the direction of sight are displayed with less intensity than features closer to the viewer. A third depth cue is variable contrast such that features further from the viewer along the direction of sight are displayed with less contrast to their environs than features closer to the viewer. The apparatus may include means for displaying a three dimensional grid or other regular array of features to provide a frame of reference to enhance the viewers perception of the three dimensions in which the view is situated. The apparatus usually includes means which modifies the displayed view repeatedly. It modifies the view repeatedly at intervals similar to the intervals between eye saccades. A particularly significant feature of saccadic shifts is their randomness or perceived randomness, both in time and direction. It is very desirable to simulate such randomness or at least enough complexity that the visual system cannot predict the modifications. In a preferred embodiment, the apparatus for creating a display has x, y and z dimensions with the x and y dimensions defining the plane of the two dimensional surface on which the view is displayed and the z dimension is at least approximately along a direction of sight through the surface. A plane substantially parallel to the surface is considered as a neutral plane, and the means for modifying the view shifts the perceived direction of sight of the view through a point on the neutral plane. Thus, points on the displayed view representing features closer to the viewer along the z dimension than the neutral plane are shifted in one direction and points further than the neutral plane are shifted in the opposite direction. The shifts of points are of magnitude determined by the magnitude of the angle of the change in direction of sight and the distance of the plane of the feature from the neutral plane. However, the apparatus is configured so that the shifts of the points on the surface take place in an amount less than the amount which would result in solid features of the view appearing to break up. The direction of sight varies at intervals similar to the intervals between human eye saccades. The shifts desirably take place in directions having both x and y non-zero components. The shifts are between points arrayed in a closed path on the surface so that after a complete traversal of the path by a sequence of shifts the points have no net displacement. Desirably, the apparatus causes the shifts to take place after a period correlated with the magnitude of the last shift. The shifts from one point on the path to another are in a sequence such that the viewers visual system cannot predict the sequence. It has been found that this is assisted by there being at least three points on the path. The apparatus may include a first database storage medium storing data about the view to be displayed, a second database storage medium downstream of the first database storage medium, a graphics processor and a CRT driver downstream of the second database storage medium. The means for modifying the view includes a computing device interposed between the first and second database storage media to modify the data stored in the first medium and apply the modified data to the second medium and a plurality of image buffers downstream of the graphics processor to store modified versions of the view, from whence the modified versions of the view are selectively and periodically displayed by the CRT driver. In another embodiment the apparatus includes a first database storage medium storing data about the view to be displayed, a plurality of subsequent database storage media downstream of the first database storage medium, a plurality of graphics processors, one associated with each the subsequent storage media and a plurality of image buffers, one associated with each of the graphics processors and a single CRT driver downstream of the image buffers. The means for modifying the view includes a plurality of computing devices interposed between the first and subsequent database storage media, one associated with each subsequent database storage medium, to modify the data stored in the first medium and apply the modified data to its associated subsequent medium, the associated downstream graphics processor and image buffer. It also includes a control means to selectively and sequentially apply the contents of the image buffers to the CRT driver for display of the view in a fashion to create motion parallax. If the display surface is a raster scanned CRT, the means for creating the display desirably includes means for sub-pixel addressing and center of brightness plotting to minimize jaggies. In addition, the first database storage medium could have the transformation stored therein, if the source of the database includes means for making such transformations. BRIEF DESCRIPTION OF THE DRAWINGS The invention will be better understood from a reading of the following detailed description along with a review of the drawings in which: FIG. 1 is a schematic top-view depiction of the relative lines of sight of a viewer, depending on the viewers position FIG. 2 is schematic top-view depiction of the shifting of the positions of elements in a view with the elements shifting in accordance with shear displacements FIG. 3 is schematic depiction of the shifting of the x and y positions of an element at a selected z value FIG. 4 is a conceptual view looking in the direction of the y-axis of the shearing of values of x at various points along the z-axis FIG. 5 is a conceptual view of the various positions of the shifts along a frontmost plane and their associated lengths, positioned on points on a circle of radius A FIG. 6 is graph of the decay of the parallax drive as a function of time since a previous shift FIG. 7 is a representation of the depiction of a three dimensional grid usefully displayed as a part of the present invention FIGS. 8, 9 and 10 are representations of alternate grids with FIGS. 9 and 10 including data depicted therein, illustrating the interaction of the perception of the grid and the data FIG. 11 is a block diagram of a workstation or computer configuration for prior art graphics displays, but which could be modified to operate in accordance with the present invention FIGS. 12, 13, 14 and 15 are block diagrams of workstations or computer configurations optimized to incorporate the present invention FIG. 16 is a conceptual depiction of diagonal straight lines as displayed by a pixel-based raster display, illustrating the formation of jaggies and FIG. 17 is a schematic illustration of pixel brightnesses in a center of brightness raster display, usable with the present invention to reduce the appearance of jaggies. DETAILED DESCRIPTION OF PREFERRED EMBODIMENTS Psycho-Physiological Considerations The human (and perhaps lower animal) visual system can generate the perception of space from parallax arising from the observed view. Parallax is a measure of difference: the difference between the images to the two eyes, known as stereoscopic parallax, or differences in motion between components in the image perceived on the retina, known as motion parallax. Stereoscopic parallax differences arise from the different locations of the two eyes their different locations in the head cause them to see different images, despite the fact that they are looking at the same object or scene. As an illustration, consider two photographic slides made of a structure or scene from two adjacent positions, shifting the camera laterally between taking the pictures. If the two slides are then projected onto a screen to make them overlap, it will be found that a perfect match cannot be achieved over the whole image as projected. Perfect registration can be made only with objects or features which are at a common distance from the two locations where the camera was situated when the exposures were made. The same happens to the two images seen by the two eyes. The mismatch between any equivalent points in the two images is the parallax. In stereoscopic vision, the parallax differences are called disparity. The disparity between the features in the two images in the eyes is directly related to depth and spatial structure. Where the disparities between the two images are small, the result is not double images but a single fused image. This property of fused stereoscopic images is termed stereofusion. The angular separation or difference between the two images which still remain fused is termed Panums area of fusion and is roughly 7. The actual amount of angular disparity which will remain fused is a function of viewing conditions, disparity gradients, image spatial frequencies and so forth. The stereoscopic parallax described above results from the disparities between the images on the retinas of the two eyes. The visual system can use motion parallax. In watching a moving object (or watching a stationary object while the viewer moves), the viewer moves hisher eye while fixating hisher gaze on the object. The retinal image of the fixation point or object will not move or will move relatively little. The retinal images of features in front of and behind the plane of the object will move in opposite directions. Apparent motion is produced when stationary images of moving objects are flashed in sequence. Motion pictures make use of this phenomenon. Motion parallax can be reduced to a series of images which differ in viewing position. Each image is a snapshot of the scene sequential images differ according to the spatial structure of the scene. In summary, two types of parallax are traditionally defined, stereoscopic parallax and motion parallax. Stereoscopic parallax, also known as binocular parallax, is the difference (spatial derivative) between the images on the two retinae. Motion parallax is the relative motion (temporal derivative) of elements within the image on either andor both retinae. The visual system appears not to use the absolute parallax for the perception of spatial structure from motion parallax. Instead, local relative parallax is used. The term local is used to indicate elements of the retinal image(s) which are close to each other. Local parallax is the relative parallax between nearby features in the retinal image. It has been found that the visual system can generate the perception of spatial structure from the local parallaxes, apparently using an equivalent to differential geometry. The entire spatial structure is perceived as an integration over the image of the local structural relationships. For motion parallax, even if an entire region of the retinal image is moving, it is the relative motions in the locale of the retinal image which are used to create local structural information. The manner in which the local areas are connected and the integration of structure over those connections produces the entire structural perception. The sizes and distances (scale) of the structure are estimated independently. The independence of structural perception and structural scale is true for both stereoscopic and motion parallax. The perceptibility of spatial structure appears to be a bimodal (dichotomous) process with no gradual transition between the presence and absence of the perception of spatial structure. That is, the visual system either recognizes three dimensionality or it doesnt there is no middle ground. If the disparities giving rise to a perception of space are suddenly removed, there will be a persistence of spatial perception for up to a second. The greater the disparity within fusional limits, the longer the persistence. The eye helps the visual system assemble information about a view by moving over the view periodically in a process called saccades. Normally, saccades provide no motion disparity. However, the process of the present invention produces a sequence of small shifts of image structure which occur in a pseudo-random manner to mimic the saccades in periodicity and which result in disparities that the visual system interprets as three dimensions. These shifts produce high instantaneous rates of change in relative displacements, but since they stop immediately, there is little net change. These can be thought of as rotations without displacement in the line of sight of the view toward the object viewed. A computer - or graphics-controller produced display process can create equivalent shifts in the view being displayed on a two dimensional screen. There are at least two methods for obtaining suitable shifts. In one, called the shearing method, the space being displayed is divided into a plurality of planes generally parallel to the screen. One of the planes is selected as a neutral or nodal plane. Data points in each of the other planes are shifted relative to data points in other such planes by an amount dependent on the distance between such plane and the neutral plane and also dependent upon the magnitude and direction of a shift operator, selected in at least a pseudo-random fashion, as described more fully hereinafter. The effect can be analogized to a stack of transparent sheets, all drilled through with aligned holes with a rod passing through the aligned holes. One of the sheets is held in position (the neutral plane) and the rod is moved in a pseudo-random fashion as the shift operator, pivoting about the pivot point in the neutral plane sheet. As can be appreciated, sheets forward of the neutral plane will move in one direction, by an amount proportional to their distance from the neutral plane, and sheets rearward of the neutral plane will move the other direction, again by an amount proportional to their distance from the neutral plane. Each shift by the rod makes corresponding shifts of this nature by the sheets, regardless of the direction of the rods movement. Points on the sheets will, of course, be given the same types of movements as their entire sheets. The sheets move laterally, like a shear motion, and the individual points move with them. If the points are opaque, the sheets are transparent, and the movements of the rod are pseudo-random at a suitable rate, the points are seen by an observer to be located in a space having three dimensions. The points positions relative to one another are seen to change in a fashion sufficiently similar to the way actual points in space change due to motion disparity, that the visual system perceives space. Actually, it is necessary only to move the points, not the whole sheets, since the transparent sheets add nothing to the viewed display. For the purposes of reducing mathematical complexity, such movements of only the points, not the sheets as a whole, will be preferred. Each such localized movement of a point is called a microshear, and the gum of the microshears over the viewed space provides the perception of three dimensional space. One feature of the microshears is the possibility of moving points into and out of occlusion. Occlusion occurs when an item in the foreground obscures the viewers vision of an item in the background. In actuality, motion parallax disparities occur because the points move not only in planes perpendicular to the line of sight from the viewer, but also into and out of the planes front and back of them. Motion parallax produces a perception of rotation of the point on a sphere centered at the visual fixation point of the viewer. This motion is slightly different than the motion simulated by movement only in the plane of the data point, and is termed micro-rotations, also part of this invention. However, the planar method is easier to implement, so it is preferred. The error the shear method introduces constitutes a slight distortion in the shapes of rigid objects and the distances between points. However, the visual system does not seem to notice the difference, as long as the shears are sufficiently small. This is accounted for by two facts: the tendency of the visual system to assume that viewed items are rigid, a tendency reinforced by daily experience, and by the fact that the variation from real motion parallax consists of omission of a display of movement parallel to the line of sight, a display which is difficult to notice and does not significantly contribute to the perception of three dimensions. Again with reference to the shearing method, the effect is achieved by having a computer-controlled system create locally consistent but globally incorrect displacements which are related to the spatial structure to be viewed. This is done through a sequence of small lateral shears of the structure imaged and the space in which it is displayed. These shears are normal to the line of sight. One feature of this shear technique is that there is no net rotation of the displayed space, i. e. the lateral shears are not accompanied by motions normal to the surface of the display surface (e. g. CRT screen), which would occur in full rotations. This produces a display which is more pleasing to observe. A significant feature of the invention is the fact that the shears are not solely horizontal. In fact horizontal (i. e. left to right or right to left) shears are only one of a great many directions in which the shears may occur. Vertical shears and diagonal shears of various slopes are used to good effect. In particular, the inclusion of a multiplicity of directions of shears assists in avoiding the problem of anticipation of shears by the visual system, which can be noticeable and distracting. Parallax can be considered mathematically it has both magnitude and direction, hence, it is a vector. Image features which coincide exactly have zero parallax vectors all points in space closer than that distance will have parallaxes which point in one direction. Points which lie at greater distances will have parallax vectors which point in the opposite direction. The location in space of each point relative to the plane of registration is related to the amplitude and direction of a vector. The greater the distance from the plane of registration, the larger the vector. Each points parallax can be mapped into a two-dimensional plane as a specific vector. A map of all of the parallax vectors for the entire image pair is a vector manifold. This map, or manifold, of vectors is a map of spatial structure. It is essentially an unscaled manifold the spatial structure is defined without any metric. The scale, or metric, is determined by other factors, typically called monocular cues. These include familiar size, brightness, texture gradients, perspective and so forth. A system with an 8-bit depth (i. e. 256 layers) is a convenient example. The actual number of resolvable layers is a function of the magnitude of the shift radius (A) for the front layer. Given the 256 layers, we can define positive (z) levels of 1 to 127 and negative zs of -1 to -128 (z is normal to the screen surface). The neutral or nodal plane is zero. The shift radius (A) is applied to z as: in which Z(A) is the maximum shift radius at the front or rear of the volume. The sign of z determines the direction of A x the top (zs) planes move in the opposite direction of the bottom (-zs) planes. All shifts are on or within a circle of radius A z . Much of the mathematics possible can be performed in integer math, as it is faster and, in the final system, will constitute a more reasonable system architecture. In one embodiment, the units may be in terms of vector points. This is essentially a 10 bit21510 bit display area (10202151020). An estimate of radius A can be made from Panums area of fusion (7). Three screen resolution units are used in practice to achieve adequate depth resolution. Various types of data are known to be desirably displayed for viewing. Often data is stored or otherwise available in a database giving coordinates of the datapoints in space. That is, the data will be associated with x, y, and z coordinates in the database, so that the display of the data on a two dimensional screen having x and y coordinates can be depicted using the z coordinate data in any of various ways to suggest three dimensionality. The rendering of a view of the data is accomplished by associating the data points with corresponding points on a video or other display and displaying them on a cathode ray tube or a projection screen at the position in the x-y plane of the screen corresponding to their x-y values, modified as desired by the z coordinate. These modifications have included perspective, shading, static offsets, and the like, but have not included random (in time or direction) dynamic modification of the rendered view to impart information which the visual system interprets as space, especially using motion parallax. The types of views to be displayed are various. Typical displays include a. databases generated by CAD software, b. scientific visualization databases, generated to assist scientists in visualizing abstract, microscopic or other not-normally viewable scenes, c. molecular modeling databases, similar to scientific visualization, applied specifically to the display and viewing of molecular structures d. a medical imaging database, in which data derived from patients is compiled into a visual display to assist in diagnosis or treatment e. a computer-aided-tomography scan database, similar to medical imaging databases, using CAT technology f. a nuclear magnetic resonance database in which the data to be displayed is derived from NMR g. a dimensionalized relationship of variables, in which data points which may or may not relate to any real physical item but which are mathematically related to one another are to be depicted graphically h. a database useful in air traffic control, such as a display of an airspace around an airport, to permit air traffic controllers to view representations of aircraft to assist in scheduling and collision avoidance i. a database useful for military situation displays, similar to the displays used by air traffic controllers, but depicting military forces and, perhaps, their capabilities j. a videogame and k. video data, such as obtained from video or motion picture cameras or charge couple devices. The database to be displayed is stored in a medium useful for outputting to the display device selected. Thus, when the display device is a cathode ray tube, the storage medium can be any suitable medium, such as random access memory (RAM), read only memory (ROM), programmable read only memory (PROM), or erasable, programmable read only memory (EPROM), as only a few examples. The database may also be arrayed on film, such as motion picture film, with the projected image from the film having the three dimensional space aspects of the present invention. In order to accomplish this, the three dimensional space aspects should be applied to the image recorded on the film. One way to make a film recording of this type is to use two cameras which each record a scene from a slightly different angle. The optically-obtained images recorded by the cameras are digitized and the two digitized images are compared electronically to derive differences in the images attributable to the depth of the items imaged. These differences are then used as the basis for applying the shears or rotations described more fully hereinafter. This is easier to do if the cameras are video cameras, the images from which are more easily digitized than motion picture film images. Nonetheless, the composite images may be recorded on motion picture film for projection. Alternatively, the image can be stored electronically for display in a cathode ray tube. The computer generated three-dimensional display process performs geometrical manipulations of the structure and space to be displayed. This can be enhanced to produce the best results with reduced computational complexity by using the concept of the decoupling of geometrical axes. This also produces simplifying geometrical conventions. Geometrically, for a rigid body moving in normal (i. e. Euclidean) space the three Cartesian coordinates of x, y and z are said to be rotationally coupled. To illustrate this, consider a point rotating in a circular path in space. The point, p1, rotating in an x-y plane about a fixed center, p, at a constant radius, r, moves simultaneously in the plane of x and y. The radius, r, and the angle the radius makes with the x-axis, 920, determine the relative changes in x and z. That is, as the point rotates, its x and y coordinates are Thus, we can say that the x and y dimensions are rotationally coupled. This description of the rotational coupling of Cartesian axes by the motion of a rigid object can be expanded to all three axes a system with three translational dimensions and three (rotational) coupling factors results. Consider two points on a rigid object which is free to move in space. The movements of the points are bound by their rigid connection. As a consequence, the motions relative to each other can be described solely in terms of rotations, as the distance between the points cannot change. The centers of rotation need not be within the bounds of the rigid structure. Angular motions produce perceived motions of the points relative to each other irrespective of the center of rotation. As the rigid connections between the points serve to define the relative motions of the points, so these relative motions (via rotations) also serve to define the rigid structure. Changes in x are coupled to changes in y by rotations about an axis parallel to the z axis. Similarly x and z changes are coupled via y rotations, and y and z by x axis rotations. In the shearing process of the present invention the dimension normal to the screen, z, is decoupled from the x and y dimensions. There are no changes in the z dimension with shear changes in x and y. As a consequence, there is no net rotation, even though the local differentials along the dimension indicate it. The three Cartesian coordinates are shown in FIG. 3 as positive vectors. The x and y axes form a plane which is defined as the neutral plane it is perceptually located at the surface of the display screen, hereafter called the screen. The neutral plane can also be provided as a plane rearward or forward of the screen. Associated with the z axis are defined two shears, Sx is the shear along the z axis in the x direction (shown from the top in FIG. 4). Similarly, Sy is the shear along the z axis in the y direction. Although not required, for simplicity, the origin (x0, y0, z0) is placed in the center of the volume defined by the coordinates x, y, and z. Of particular interest is the depth value, z. With z0 at the center of the volume, the display occupies a volume from Zm to - Zm. The z shears, or as they will be referred to herein, the shears, have maximum displacements at the front and back of the display volume. In one preferred embodiment, eight possible shear locations are used. These locations may be evenly spaced on the perimeter of a circle of radius A, as shown in FIG. 5. Any number can be used, they do not need to be evenly spaced, and they do not have to be confined to the perimeter of a circle, although this produces a good effect. An embodiment with four (4) shifts has also been used with good effect this smaller number at 90 intervals is more readily implemented in computerworkstation systems with small memories and low speeds. Each shear, A pz . in the volume can be considered in terms of the shift of the frontmost z layer, with the other shears a function of z: A p denotes the maximum displacement vector (having both magnitude and direction) in the frontmost plane for a particular shift from one shift position to another. In the case of eight shift positions, p1, 2. 8, shown in FIG. 5 these will specify x and y displacements from the center of the circle on the frontmost z plane. This vector length will be reduced by multiplying A p times the ratio of z for a particular depth with Z m . This ratio applies to all points on that plane. A pz is made up of two components, A xz and A yz . which are the x-direction and y-direction vector components of A pz . beziehungsweise. The magnitude of any shift should be large enough to be perceptible, yet not so large as to cause loss of stereofusion. It has been found that A should approximate one half of Panums area of fusion, 7. Typically, the screen width can be considered a 30 field of view. Panums area relates to stereo disparity for small shifts the equivalent term is d max : A (d max 3021560)215(1002)0.2 percent of display width In practice, this value can vary by a factor of 2 and continue to function quite acceptably it is affected by the display contents and resolution. The apparatus use to implement the invention may be equipped to vary A as desired for viewing from various distances. The maximum shift radius A is small, typically from 0.1 to 0.4 percent () of the screen width. It is readily apparent that for an eight-position, equally spaced pattern as shown in FIG. 5, from any one position there are seven positions that can next occur. These will have one of four different lengths: 1 (the smallest), 1.84, 2.41, and 2.61. The three smaller lengths can be either right or left hand there is only one position 180 away. During normal vision, the eyes move in jumps (saccades) or in smooth pursuit tracking. The saccades serve to provide a synchronizing activity over the retina and within the visual system. The visual system is sensitive to the coherence of activity over the retinal image. In the present invention shifts between viewing angles are used this produces the largest instantaneous derivative with the smallest net displacement. If only two horizontal shift positions are used in alternation, the oscillation can be perceived and appears to build. In the present invention the shift positions are not restricted to the horizontal plane. If the display is generated as a sequence of images representing incremental shifts around the circle in even increments of time, the initial perception is one of spatial structure. After a few seconds, the visual tracking system starts exhibiting predictive behavior, attempting to track the apparent motion in smooth pursuit. Smooth pursuit produces an error due to the small actual shift. The error correction in smooth pursuit tracking thus produces an exaggeration of the actual motion. This tendency exists even if the viewer attempts to suppress this tracking. The central nervous system typically functions to reduce the stimuli into components, and a regular display mode has highly predictable components which can be extracted and perceived separately. Accordingly, in the present invention, it is desired to introduce randomness to the shifts as applied. This removes predictability while maintaining all displacements within a d max range such that the image components will be close enough together to produce a fused image. The use of several (more than 2) shift positions, and those not being all in a straight line, permit the shifts to be randomized. If image features which are close to each other in the retinal image both shift in the same direction, but one more than the other, it is the relative displacement (i. e. the local differential displacement) between the features which determines local structure. As will be discussed below, the manner in which the entire display image is linked or interconnected determines the perceived global structure. The shift can be envisioned as producing an instantaneous motion parallax-induced depth derivative D 0 . which drives spatial perception. This drive can be modelled as an exponentially decaying parallax drive level in the visual system as seen in FIG. 6: As long as this exponentially decaying drive, D, is above some critical structural perception threshold, D m . a spatial structure will be perceived. The values of D m and T are experimentally determined. t is the time following the most recent shift. It is readily apparent that the larger the shift, the longer the perception of spatial structure will persist. For the sake of simplicity, a model in which DD m after one time period (i. e. T) for the smallest shift was used. A shift larger than the smallest shift will produce a parallax drive which takes longer to decay down to the threshold level. Although it is the local relative shift in the image components which actually defines the parallax drive, a simplifying assumption is made that the largest local parallax is equal to the parallax between the front - and rear-most spatial planes specific applications may use different criteria. The shift schedule is constructed to roughly model the distribution of saccades during normal eye movement a pseudo-Poisson distribution may be used. A balanced pool of an equal number of and - shifts was created such that any sequence generated from that pool would have a net shift of zero, allowing it to be used over and over again. The sequence was developed by randomly drawing from the pool without replacement, a common statistical technique. It is necessary that the total sequence length be greater than 5 or 6 seconds so that the repetition will not be obvious. Table 1 is a summary of the shift lengths, and sequence requirements for an eight position shift sequence. Equivalent tables can be readily made for other numbers of shifts. The base time for the shift sequence is normalized to the shortest shift (i. e. 1.000 above), and hence the shortest time. Base times of from 60 ms to 300 ms work well. The optimal time can be rationally determined, and is determined by the specifics of the application it will be discussed below. A finite number of effective shift positions are used, as shown in FIG. 5. This number can be varied. All positions are an equal distance from some hypothetical center, lying in a ring of radius A around it. The small (4-12) number of positions and symmetry result in computationally simple transformations for production of each view. Although this shift process can produce the perception of space, it is also subject to ambiguities: if the z axis were projected directly out of the screen surface, a line parallel to the z axis could appear to have no change for an 180 shift, and could appear to simply rotate in an x-y plane. To produce a better display, the entire display volume can be subjected to a fixed, front-to-back x-y shift, called an offset shift, O, composed of O x in the x direction and O y in the y. Typically these are not equal and are greater than the maximum shift produced by the above-described process. Preferably, the amount of offset shift for both directions, x and y, is greater than 0. Different scenes benefit from different fixed offset shifts. In a manner analogous to the parallax-simulating shifts, the offset shifts can be related to a maximum offset in the frontmost z plane, z m : Although not necessary, some display contents also benefit from a small amount of perspective, typically equivalent to a distance from the viewed space of approximately 4 meters. This perspective adjustment, V, can be generated as a function of x, y coordinates, a depth, z, and constant (C): EQU1 The total shear adjustment, S, of each point in the display has three principal components for each position in the depth two constant terms, offset (O) and perspective (V), and a variable term (A) which varies with the shifting process: S is of course a vector with x and y components. This is a simple vector summation of terms the perspective term does not need to adjust either the offset or shift terms. Computationally, this permits the generation of a few lookup tables to simplify much of the mathematics, permitting rapid generation of the display points needed to effectuate the shifts. In the current embodiment, the mathematics are done in integer mathematics. This is of significant commercial value, as it facilitates operation on lower power computers and workstations. It further facilitates the reduction of the electronics required to a small number of binary integrated circuits. Another monocular cue is the inclusion of attributes of the displayed image. One of the most important is the manner in which the displayed elements are interconnected to produce a structural unity. Gestalt psychologists (e. g. James Gibson) developed the concept of figure and ground when visually isolating components of an image. An analogy can be made in spatial perception. It is convenient to envision a spatial sky or other background in which figures are placed. A particularly useful application of this relates to displays for air traffic controllers, ATC displays. The empty space in which data points representing airplanes or other craft are displayed can be structured by embedding elements into it. If these elements are features of a structure, the space is perceived to be structured. The presence of these elements and the interrelationship between them give the space complexity and help to form the perception of a structured space. Such a structure is depicted in FIG. 7. A 22153 celled structure is shown the specifics of the number and horizontal-to-vertical ratio of cells may be varied to match the size and aspect ratio of the display device. This structure is constructed of dots, dashes, and lines. Dots and dashes are used to define the structure, because they have well-defined local features which will reveal shifts in any direction. The dots are arranged into towers from the top to the bottom of the space. These have a similarity in appearance to lighted radio towers seen from the air at night. These towers are either isolated or embedded into a frame and inner matrix composed of dashes. This boxed structure may be surrounded by a solid line border at the neutral plane. In the example shown in the drawing, the top or front frame is offset from the back or bottom frame by 20 x and 20 y . The structure produces a well-connected space into which isolated items such as aircraft can be placed. The sub-structures are arranged in a hierarchy such that an embedded symbol can be perceived as relating to the local features. These features are, in turn perceived as relating to the local structure which then relates to the entire structure. In this way, isolated symbols can be located in a common space. As the symbols displayed form structures themselves, the need for the structural components is reduced, to perhaps the structures shown in FIGS. 8 amp 9. Some structures, such as wireform molecular models shown in FIG. 10, have great inherent structure and few additional elements need to be imposed in the display. In general, the more complete andor complex the spatial structure, the more robust the parallax drive, and the less of an imposed structure is needed. The more robust parallax drive may affect the timing of the shifts. That is, more complete spatial structures can have longer periods of time between shifts without loss of spatial perception. This is particularly useful, because transforming and processing complex spatial structures are likely to require more computation time than simpler structures. It is also possible to have too much structure if the space is overdetermined, such as a molecule displayed within a framework, the two structures can be perceived as disconnected entities. Each is adequately defined by itself. Some structures can be ambiguous as to which is front and which is rear. These structures can appear to undergo periodic front-to-back reversals. This is prevented by introducing intensity gradations, with higher contrasts in the frontmost plane. Usually this means that the front plane is brighter. This is called depth cueing in the computer graphics industry. Some structures can also benefit from the introduction of small amounts of perspective, as described above. If used at all, only small amounts of perspective are required, typically the equivalent of 4 meters from the perceived structure. Intensity cuing and perspective cues provide relative (ordinal) depth information. Intensity is generally more salient than perspective. Since these cues to depth can be seen with one eye, as well as two, they are known as monocular cues. Any suitable monocular cues may be included, but the ones listed here have been found to be most useful. The display process has as its basis random shifts in apparent viewpoint to produce motion parallax, and the consequent perception of spatial structure. As outlined thus far, the computer-generated display process produces a series of shifts in the virtual structure of the displayed space. These shifts are made up of shears of planes normal to the line of sight and, in one embodiment are made instead of rotations of the spatial structure. This decouples lateral shears from the motions in depth (i. e. motions toward and away form the observer), which would result from a rotation of the spatial structure. In addition to computational simplicity, this has the advantage of producing no confounding rotations of the space while still producing the perception of depth. In another embodiment, small rotations of the spatial structure are performed to generate the equivalent to a shift in viewpoint while also producing the perception of spatial structure. The process variables of viewpoint angle, timing and shift logic are still applicable. The shift vector, A. need only be a single-valued function of z, it does not need to be constrained to a linear or single axis relationship. Additionally, the nature of the relationship can vary as a function of x-y coordinates to suit the resolution requirements of local structures: This computer-generated three-dimensional (3-D) display process is not limited to any particular electronic hardware or cathode ray tube (CRT) or other imaging device. In a preferred embodiment, the electronics to perform the shifts and transformations is inserted into an existing display process. A conventional display process is depicted in a block form in FIG. 11. There are known applications software systems 30 such as a molecular modelling or computer-aided designdrafting packages which run on computers. These software programs generate a 3-D databases which have datapoints defined consistent with the screen coordinates, such as in FIG. 3. The graphics processor 70 uses this database to generate an image, filling in surfaces, removing hidden features, and providing shading. The datapoints for this image are mapped into a CRT (or other imaging device) display memory such as random access memory (RAM). The CRT (or other imaging device) controller reads the information out of the display memory to control the activity of the monitor CRT 90 (or other imaging device) to write the image on the screen. The insertion of the 3-D display transform apparatus 150 into the system, as shown in FIG. 12, converts the original 3-D database into a transformed database. This transformed database is used by the graphics processor and CRT controller 170, as above, to create the displayed images. The display transform apparatus performs a spatio-temporal transform, producing a time sequence of transforms (either sheared or rotated) at random, pseudo-random, or defined periods. Each time the transform apparatus 150 completes a database transformation, the graphics processor 170 cycles through the database, generating the image display data. In addition the transform apparatus 150 adds the desired monocular cues. The size of the static offsets (Ox and Oy), the number of shift positions (n), the radius (A), and the base time unit (T) can all be changed to suit the particular application. The mathematics of the transform can be performed in fixed-base (as opposed to floating point) format, which can result in considerable increase in processing speed. A fixed number of shifts can be used, although this is not required. The process can use separate addition of the x and y components to generate the local total offset x and y components, which are then added to the database points. The individual values for static offsets, shift amplitudes and directions, and perspective (if used) can be precalculated and arranged in look-up tables as part of the transformation apparatus 150 for rapid access. Shift timing and selection can have characteristics most comfortable to the viewer for the specific application. For base times (T) in the 60 ms to 300 ms range, a random time characteristic which approximates human saccadic intervals produces acceptable results. This has been modelled as an approximated Poisson distribution, although other characterizations may be applicable. As was noted above, larger shifts create a greater parallax drive, so the next shift after a large shift need not be as early as after a small shift. The converse is also true, so, the distribution of intervals desirably controls the selection of shift amplitudes. Alternatively, the distribution of shift amplitudes determines the distribution of shift intervals. The specifics of any given implementation reflect the architecture of the electronic hardware and the control software and will be readily apparent to those of ordinary skill in the art of digital computers. The applications, 3-D transform, and graphics processor are tied together by control software and hardware. When the database has been transformed, and the time interval has expired, the system controller signals the CRT controller to display the next (shifted) image. The image shifts should occur virtually simultaneously across the display screen (within 20 ms). If the displayed structure is relatively simple andor is of wireform nature and no hidden line removal is required, the graphics processor may be able to recalculate the entire image in a short enough time period that no extra image memory buffer is required. The transform process can be achieved on complex images andor with slower processors through the use of multiple memories such as image buffers 281, 282. 28n, as shown schematically in FIG. 13. All n shift position images can be calculated in advance, and then the graphics processor 270 switches between them for display at the appropriate time. This will result in relatively slow updating of the actual structure if the applications program 230 revises the primary database including rotations of the structure relative to the screen-space (i. e. by incorporating 230 and 250 into one unit). Since the sequence of images is known in advance, the buffer images can be updated in an optimal order. A high speed graphics processor 370 may be able to create one image while another is being displayed the CRT (or imaging device) driver will switch between the image buffers at the proper time. Such a system is depicted in FIG. 14. As the structural complexity increases, the persistence of the perception of spatial structure increases after each shift. Consequently, the more complex structures which require more processing time often will be able to use the dual buffering system of FIG. 14, as more time is available to calculate each image. Animation is created when changes in the displayed structure occur asynchronously (not necessarily at the same time) with the present inventions shifts. If the 3-D database transformation and graphics processor have adequate speed, the two-buffer system shown in FIG. 14 may be adequate for animation. For highly complex structures andor animation, a fully parallel system can be used, as shown in FIG. 15. This has a separate channel, a, b. n for each shift position. This includes parallel 3-D transformation processors 451, 452. 45n, transformed databases (memory) 461, 462. 46n, graphics processors 471, 472. 47n, and image memory buffers 481, 482. 48n. A controller, such as the CRT driver 490 selects each image buffer to display as required. The image generation is thus independent of the image display. Obviously, a system with fewer than n parallel multiple processors and image buffers can be used, which would still be able to present spatial displays of animated structures. Since randomness (or apparent randomness) is an helpful feature of this process, if processing time occasionally delays a shift, it will normally be undetectable. CRT Display Considerations There are two principal types of cathode ray tubes (CRT) cursive and raster-scanned. CRTs produce images on screens by exciting phosphors to give off visible photons in response to being bombarded with an electron beam. The phosphors are on the inside surface of an evacuated glass chamber with the electron gun. The position and intensity of the electron beam is manipulated with electrical andor magnetic fields. A cursive CRT draws (or writes) on the screen by freely manipulating the x and y position of an electron beam such that it can be moved to any position on the display screen. As the beam is moved about, its intensity can be modulated in the range between full intensity and off. The resolution of such a display is defined by the degree of accuracy with which the beam can be steered. It is possible to produce a finer resolution of the position of the beam on the screen than the size of the dot or line drawn by the beam. In other words, the beam-spot on the screen can be moved by a fraction of a spot diameter. Cursive displays are also known as x-y, vector, stroke-vector, vector graphics, and calligraphic displays. A raster-scanned CRT sweeps the electron beam in a repetitive path which covers the entire screen. The intensity of the beam is modulated as it is swept. Typically, the beam is repeatedly swept horizontally over the phosphors with the beam modulated in one direction of sweep and turned off during the return, or flyback, period thus a line is swept. At a lower frequency than the horizontal sweep, the horizontal line is swept vertically over the phosphors. In this manner, the entire surface of the screen is covered during one or two vertical sweeps. An image is formed on the raster-scanned CRT by modulating its intensity as a function of position on the screen. The number of horizontal sweeps per vertical sweep defines the vertical resolution of the image. The speed with which the swept beam can be modulated defines the horizontal resolution. A normal engineering or scientific workstation monitor (CRT monitor) will be mapped into a rectangular array of cells, called pixels, whose number is determined by the vertical resolution and the modulation frequency limit. Minimum pixel size is limited to the beam spot diameter. A typical raster scanned workstation monitor will have a resolution of at least 1024215768 pixels. Some applications of the present invention use workstations and enhanced graphics personal computers consequently, it is desirable to use pixel-mapped displays. The display process of the present invention will produce small changes in line angles. For instance, if one end of a line lies in the neutral plane and the other end is not on the neutral plane, then the shifts will cause one end of the line to shift relative to the other. Some of these shifts will produce small changes in the orientation of the line upon the screen. If lines are plotted as onoff states of pixels, there will be limitations to the depth resolution of the display, although limited depth display is still possible. Most computer generated displays use CRT monitors which are raster-scanned, or pixel, displays. A line cannot be simply drawn on the screen instead a group of pixels must be modulated to produce an approximation of a line in the displayed array. If the pixels are either on or off, then a stepped approximation to lines is produced. For slanted lines, this produces a series of steps called jaggies as shown in FIG. 16. This is called aliasing and is characteristic of raster displays. Stroke vector displays do not have this problem. If the pixel map is of high resolution, the steps will be less visible, particularly if the lines plotted are more than one pixel wide. Small changes in line angles will produce significant changes in the stepped structure of discrete pixel lines. A monochrome or color CRT display system which is capable of intensity modulation can use a line blurring algorithm or procedure to achieve anti-aliasing. This is accomplished by generating an image in which each pixel (image element) is a weighted average of the intensities and colors of the surrounding pixels. An improved method uses sub-pixel addressing and center-of brightness (COB) plotting. A line is plotted not as a series of dots, but as profiles which define a center of brightness amongst several pixels, as is shown in FIG. 17. By manipulating the relative brightness of several pixels, the COB can be shifted by a fraction of a pixel. In FIG. 16 the COB of the profile is shifted by 12 pixel width between 1 and 2. This technique can also be applied to edges. It is the contrast of lines and edges with their background which defines them consequently, this same technique can be used in reverse for dark lines against light backgrounds, and analogous gradients determined between colors. Anti-aliasing allows plotting straight COB lines and edges. The small shifts coupled with COB line plotting will increase the functional resolution of the pixel mapped CRT display. A pixel map can be considered a local averaging system and can be compared with a video camera. Each pixel in a video camera records the average intensity and, if applicable, color, falling on it. The finest resolution capable is of a feature the size of a single pixel in the image plane. It is well known that a stationary image viewed through a stationary grid of pixelizing medium which presents the average intensity and color falling on an array of elements will have a resolution limited to the pixel size. If the array is moved relative to the image, the resolution for edge and line resolution is increased. The human visual system is capable of perceiving offsets between line segments which are considerably less in size in the retinal image than the size of the photoreceptors. In humans, this is termed hyperacuity. Gridded optical systems, such as fiber optic systems, sometimes have dither (small lateral motions) introduced to either the image or the array to increase edge location resolution. The combination of anti-aliasing through COB plotting and the small motions of the shifts produced with the present invention will produce an increased perceived resolution in a pixel or arrayed display. This is similar to the phenomenon that a photograph of a television screen image appears grainier than the time-varying scene on the screen does. A satisfactory 3-D spatial structure can be displayed on a raster scanned workstation CRT monitor using the present invention. Thus, it can be a cost effective and useful method for displaying engineering, scientific, and biomedical structures in three dimensions without the use of special eye glasses andor CRTs. The CRT is preferably of moderate to high (640215350 minimum) resolution with intensity modulation. The phosphor persistence should be short enough (10-20 ms) that no overlap of two successive images at the same location will occur. The preferred CRT raster scanned display will have at least 1024215768 pixels, 5 bits (32 levels) of intensity per color and will be scanned in a non-interlaced mode with a screen refresh scan rate of at least 50 Hz. The 50 Hz vertical sweep rate requirement is to prevent the perception of flicker in the short persistence phosphor, as this frequency is considered to be above the flicker fusion frequency of human vision. A stroke vector display preferably has as high a resolution level as possible 10 bits (1024) of x and y resolution appear to be the minimum. Linearity of the drives is not required, only monotonicity. A minimum of 3 bits (8 levels) of intensity modulation enhances the display, higher positioning resolution and finer intensity modulation will produce improved 3-D display characteristics. The present invention may be used in both cursive and raster-scanned CRTs. It does not alter the utility of the CRT in a conventional, flat mode. In fact, it is possible to intermix the two, allocating part(s) of the screen to each display mode. The computer - or controller-based three-dimensional display system can be achieved in a wide range of configurations with varying capabilities from monochrome nonanimated systems to fully animated color systems capable of displaying complex structures. In one embodiment a 19 (diagonal measurement) monochrome green phosphor Hewlett-Packard (HP) 1310B cursive CRT is driven by a Hewlett-Packard 1351 Graphics Generator. The graphics generator can store a set of vector end points and beam intensity vectors (drawing in straight lines between the end points) and built in alphanumeric character vector drivers, all of which make up a screen image. The HP 1351 cycles through the set of vectors repeatedly, producing a stable image on the screen. The screen is fitted with an antiglare shield. Although the HP 1351 is capable of storing several screens of information, its design does not permit a flickerless rapid change of screen image. As a consequence, only one image buffer in the CRT controller is used thus it functions as the CRT driver. It has a beam position resolution of 10202151020 (10 binary bits), and 7 levels of brightness plus off (3 bits). Its image buffer contents are changed directly from the control computer. The HP 1351 was controlled by a Digital Equipment Corporation (DEC) PDP-11-03L minicomputer. Communication between the PDP-11 and the HP 1351 was over a high speed (500 Kbytesec.) parallel communications bus utilizing a direct memory access (DMA) card. The program in the PDP-11 was written in FORTRAN and assembly languages. Databases describing the cell design shown in FIG. 7 as a part of a three-dimensional scene were generated. The computer reads the information from the selected databases and uses the number of shift positions (n), the shift radius (A), the horizontal (O x ) and vertical (O y ) offsets, and the perspective (V) to generate n image vector sets in random access memory (RAM). These n image vector sets are generated before starting the continuous display sequence. These n image vector sets are the equivalent to the n image buffers depicted in FIG. 13. The system is capable of limited real-time animation of the scene contents. Four or eight shift positions are used (n4, 8). Base times of 80 ms to 240 ms are typically used. The shift sequences and relative timings are read from a data file. A hardwaresoftware timer is used to control the sequencing of images to the HP 1351 to produce the 3-D display. Complex fully hierarchical cell structures may be used, as well as simplified or absent cell structures. The z direction is out of the screen toward the viewer. Each line is drawn in a single intensity, but those lines which are greater in depth (z) had lower intensities than those in front. This technique of decreasing the intensity contrast of more distant features is called depth cuing and is a type of monocular cue. This system is capable of displaying wireform structures in space. It is used to display isolated alphanumerics embedded in a full hierarchical cell structure and a molecular model wireform backbone with no cell structure. The molecular model has a great deal of inherent structure. The molecular model space is also subjected to considerable shear. The monitor has a resolution of 10202151020. The 3-D display neutral plane has dimensions of 900215900. The offsets (in resolution units) were O x -48, and O y -96. The shift radius (A) is normally 3. The resolution limit of the CRT driver limits the number of defined vector end point levels to 7 due to the limit of the shift radius resolution. While numerous conceptual and several specific procedures and apparatus have been disclosed herein, it is not the intention of applicant to be limited to the precise scope of the invention as described, but rather, the invention is to be construed broadly in accordance with the claims hereof.
Comments
Post a Comment